Immer mehr Menschen entdecken Zen als einen Weg, um Kraft, Konzentration und Klarheit auf das Wesentliche zu entwickeln und bei den täglichen Anforderungen leistungsfähig und gesund zu bleiben. Durch die Zen-Meditation entwickelt man eine innere Balance und verstärkt die Energie, um Herausforderungen im Leben zu meistern und aus Gelassenheit Kraft zu schöpfen.

Doch Zen muss trainiert und praktiziert werden. Das kann man in einer Zendo (= Trainigsraum, wie die vita Zen-Lounge) machen aber auch Zuhause oder unterwegs. Sich Zuhause einen Meditationsplatz einzurichten hilft sehr dabei, Zen in den Alltag einzubauen, weil auch kurze Pausen für eine Meditation genutzt werden können. Aber was braucht man für einen Meditationsplatz und wie soll dieser aussehen?

Der Ort

Idealerweise sollte der Platz nicht in einem Durchgangszimmer positioniert werden. Dein Meditationsplatz sollte ein Anker für dich darstellen, an dem du in Ruhe sitzen kannst ohne gestört zu werden.

Atmosphäre

Blumen oder Kerzen

Der Platz

Decke oder Matte

Kissen oder Bänkchen

Zeit

Apps Gong ersatz oder kleiner Gong / Klangschale

Extra: Räucherstäbchen

 

 

Kopfschmerzen, Kiefergelenksschmerzen, Gesichtsschmerzen – CMD

Was bedeutet CMD?

Die kraniomandibuläre Dysfunktion beschreibt Probleme welche folgende körperlichen und/ oder psychosoziale Störungen betreffen können:

  • Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke, die meistens bei der Funktion (Kauen, Gähnen, Beißen) verstärkt werden.
  • Einschränkungen der Funktion des Kiefergelenks, besonders bei der Mundöffnung.
  • Geräusche (Knacken, Reiben) bei Bewegungen des Unterkiefers.
  • Beeinträchtigung der Lebensqualität und der Psyche durch Schmerzen und Einschränkungen des Kiefergelenks.

 

Die Unterschiedlichsten Risikofaktoren können bei der Entstehung ausschlaggebend sein:

 

Schmerzen

Unsere westliche Zivilisation ist geprägt von immer wieder kehrenden und chronischen Schmerzen. Viele Menschen leiden unter Kopfschmerzen, Kieferschmerzen, Rückenschmerzen oder anderen immer wiederkehrenden Schmerzen. Solche Krankheitsverläufe findet man häufig im Bewegungsapparat. Akute Schmerzen, welche durch Unfälle oder Entzündungen hervorgerufen werden, können meist erfolgreich behandelt werden. Nicht selten jedoch entstehen die Probleme durch wiederkehrende Belastungen erneut.

 

Stress

Die chronische psychische Anspannung ist ein weiteres Merkmal unserer Gesellschaft bedingt durch Familie, Beruf oder andere soziale Anforderungen. Durch diese dauerhafte Erregung des vegetativen Nervensystems sind neben dem Magen und dem Darm auch das Kiefer und die Zähne ein weit verbreitetes Mittel zum Stressabbau. In früheren Zeiten hatten die Menschen wesentlich mehr Zeit für den körperlichen Ausgleich und waren nicht diesem Dauerstress ausgesetzt.

 

Bewegung

Der Mangel an Bewegung ist ebenso wie der Stress ein weit verbreitetes Problem. Es ist heutzutage nicht mehr notwendig für den Alltag, körperlich fit zu sein, was ein sehr großes Problem darstellt. Ebenso wird schwere Arbeit heutzutage fast ausschließlich von Maschinen erledigt. Wichtig ist der körperliche Ausgleich im Gegensatz zur vielen Untätigkeit.

 

ErnährungErnährung bei Kraniomandibuläre Dysfunktion

Dazu kommt, dass unsere Ernährungsgewohnheiten nicht immer die besten sind. Zu viel und unausgewogene Nahrungsaufnahme führt häufig zu zusätzlichen Belastungen des Körpers und besonders des Bewegungsapparats.


Schlaf

Ein weiterer wichtiger Risikofaktor für Schmerzen sind Schlafstörungen. Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen sind in sind weit verbreitete Symptome in Mittel- und Westeuropa. Wenn wir nur kurze Zeit in der Tiefschlafphase verbringen und häufige Weckreaktionen zeigen, neigt unsere Muskulatur zu erhöhter Aktivität und kann sich nicht richtig entspannen. Was häufig Ursache für nächtliches Zähneknirschen darstellt.  Das zeigt sich daran, dass morgens die Kiefermuskulatur angespannt ist und Kopfschmerzen auftreten können.

 

Okklusion

Im Mund besteht häufig durch Extraktionen, Kieferfehlwachstum, Karies oder Erkrankungen des Zahnhalteapparats erhöhter Therapiebedarf. Therapeutische Maßnahmen wie Kieferregulierungen, Zahnfüllungen, oder Zahnersatz führen zu einer immer größer werdenden Beanspruchung der natürlichen Strukturen im und um den gesamten Mund und der Kopfregion.

Eine Vielzahl von Risikofaktoren kann nun dazu führen, dass im Zusammenspiel von weichen und festen Strukturen der Kopfregion ein immer größeres Ungleichgewicht auftritt. Die Muskulatur verspannt und wird schmerzhaft, die Zähne werden empfindlich oder nutzen sich übermäßig ab, das Kiefergelenk beginnt zu knacken, oder schmerzt bei der Bewegung. Die individuelle Empfänglichkeit für diese Beschwerden variiert allerdings stark und ist sowohl mit genetischen Faktoren als auch mit dem Alter, dem Geschlecht und Ernährungsfaktoren assoziiert.

Es gibt eine Vielzahl an Symptomen, welche im Zusammenhang miteinander auf eine CMD hinweisen können:

  • Zähneknirschen, Zahnschmerzen, Okklusionsstörung (Der Biss stimmt nicht mehr nach einer Zahnbehandlung
  • Schmerzen in Kiefer und Kopf, Knacken und Reiben im Kiefergelenk
  • Mundöffnung funktioniert nicht richtig, einseitiges Kauen, Verspannung und taubes Gefühl im Kiefer
  • Ohrgeräusche, Ohrenschmerzen, Schwindel
  • Stress, innere Unruhe, Grübelei, Depressionen, Ängste

 

Was kann man gegen CMD tun?

Die Behandlung bedarf meistens einer fächerübergreifenden Therapie, wo zum Beispiel Zahnärzte die Mundsituation verbessert und Haltungsschäden von Physiotherapeuten korrigiert werden. Eine ebenso sehr wirkungsvolle Methode zur Behandlung ist gemeinsam mit einer individuell angepassten Aufbissschiene eine Anpassung der Muskelspannung im Kiefer und Schulter- Nacken- Bereich. Zur Vorsorge sollte auf die genannten Symptome des Körpers geachtet und diese ernst genommen werden. Lassen sie sich rechtzeitig Untersuchen um schnellstmöglich die richtigen Schritte einzuleiten. Falls Stress der Auslöser ist, sollte der Ursache auf den Grund gegangen werden um ihn anders zu verarbeiten. Es werden im Zuge der physiotherapeutischen Behandlung Entspannungstechniken geübt, um den Stress erst gar nicht aufkommen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

Die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür; die Vorweihnachtszeit.

Wenn wir „Vorweihnachtszeit“ hören, denken wir im ersten Moment an glitzernde Dekoration, Weihnachtsstimmung und Glühwein. Leider sieht die Realität meist etwas anders aus. Stress, Pflichteinkäufe und eine Feier nach der anderen stehen an der Tagesordnung.

Zen Meditation kann dir helfen, auf dem Boden zu bleiben. Lass Stille einkehren und entschleunige deinen Alltag.

 

Aber was ist Zen eigentlich?

Zen hat nichts mit Religion zu tun. Zen ist ein Trainingssystem, ein didaktischer Weg, der zu sich selbst führt und die eigene Entwicklung und Selbsterfahrung fördert. Durch das Innehalten und Meditieren öffnet sich das eigene Potential und so der Weg zu mehr Glück.

Immer mehr Menschen entdecken Zen als einen Weg, um Kraft, Konzentration und Klarheit auf das Wesentliche zu entwickeln und bei den täglichen Anforderungen leistungsfähig und gesund zu bleiben. Durch die Zen-Meditation entwickelt man eine innere Balance und verstärkt die Energie, um Herausforderungen im Leben zu meistern und aus Gelassenheit Kraft zu schöpfen.

 

Doch ganz so einfach ist es nicht. . .

Zen-Meditation muss geübt und trainiert werden. Die Zendo ist der Ort, an dem Zen trainiert wird. Sie ist ein Ort der Stille, in der Regel wird in diesem Raum nicht gesprochen. Hier geht es um Achtsamkeit und Harmonie. Jeder soll die idealen Bedingungen finden, um Zazen (=Sitzmeditation) zu trainieren.

Zen hat einige Regeln und Übungen definiert, die wir die „Form“ nennen. Manche dieser Übungen mögen dir am Anfang etwas befremdlich vorkommen, andere sprechen dich vielleicht sofort an. Alle Übungen dienen dazu, besser, einfacher und schneller in die Meditation zu finden.

 

  • Wähle Kleidung in dunklen bzw. gedeckten Farben. Knallige Farben stören die Ruhe im Raum.
  • Während des Zazen gilt absolute Stille. Bitte verhalte dich auch im Vorraum ruhig. (Achtsamkeit)
  • Man betritt die Zendo immer ohne Schuhe. Bevor du in die Zendo kommst, verbeugst du dich und erst dann betrittst du die Reismatte (Tatami) mit gefalteten Händen. Diese Verbeugung nennt man Gassho-Teito. Mit der gleichen Handhaltung geht man nun zügig am Rand einer Mattenreihe zu seinem Platz, verbeugt sich nochmals und setzt sich. Die Verbeugung kannst du dir als eine Art Einstimmung oder auch als Zeichen des Respekts vorstellen.
  • Zazen – Sitzen in Kraft und Stille bedeutet, sich nicht zu bewegen. Durch die Stille des Körpers können sich auch deine Gedanken beruhigen. Der Jikku (=Meditationsleiter) erklärt dir gerne die korrekte Sitzhaltung. Eine Meditationsrunde dauert 25 Minuten. In dieser Zeit sollte man die Zendo nur in Notfällen verlassen, um die anderen bei ihrer Übung nicht zu stören. Die Runde schließt man mit einer Verbeugung ab, nachdem der Jikku die entsprechenden Klangsinale gegeben hat.
  • Beim Verlassen verbeugst du dich einmal im Sitzen und einmal auf deiner Matte im Stehen. Dann steigst du mit dem linken Fuß von der Matte und gehst dann an der Mattenreihe hinaus, verbeugst dich noch einmal am Ende der Reismatte
  • Am Ende verlässt der Meditationslehrer immer als erster den Raum. Erst danach verbeugen sich alle anderen, stehen auf und verbeugen sich im Stehen. Die ersten beiden steigen synchron von der Matte und gehen hinaus. Die nächsten folgen unmittelbar.

 

Tipp: Jeden ersten Mittwoch im Monat findet eine umfangreiche Zen-Einführung in der Zen-Lounge im vita club Süd statt. Hier bekommst du viele Infos zur Geschichte von Zen, die Regeln und natürlich wird auch geübt und trainiert.

Wichtig! Auch wenn genügend Sitzplätze in der Zendo vorhanden sind, muss man sich für die Meditationseinheiten mit unseren Meditationslehrern anmelden.

Die Japanische Teezeremonie nennt sich Sarei und ist eine wunderbare Achtsamkeitsübung. Den genauen Ablauf erklärt der Jikku im Vorfeld. Den Tag mit Sarei zu starten ist etwas ganz Besonderes.

 

Unter Taiwa versteht man das Einzeltraining mit einem Meditationslehrer. Ein Taiwa dauert zwischen 10 und 15 Minuten und findet parallel zum Zazen statt. Du bekommst dabei deine persönliche Übung, übst diese mit Hilfe des Meditationslehrers ein und festigst sie.

 

Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in einen blauen Fluss, schau zu, wie sie hineinfallen und davon treiben – und dann: vergiss sie.

Aus dem Zen-Buddhismus

 

Magnesium ist sehr wichtig für unsere Gesundheit, denn ohne Magnesium läuft vieles nicht so, wie es soll. Es entspannt, wirkt entzündungshemmend, hilft bei Diabetes, unterstützt den Muskelaufbau, erhöht die Leistungsfähigkeit und lockert die Muskulatur.

Leider kann der Magnesiumbedarf nicht immer problemlos gedeckt werden. Stress, Alkohol, ungesunde Ernährung und Medikamente können die Magnesiumaufnahme negativ beeinflussen.

 

Sind Sie gut mit  Magnesium versorgt?

  • Willst du weniger Stress und Anspannung?
  • Trinkst du gerne hin und wieder Bier oder Wein?
  • Wachst du in der Nacht häufiger wegen Wadenkrämpfe auf?
  • Willst du nach deinen sportlichen Aktivitäten weniger Muskelkater und keine Muskelkrämpfe/Verspannungen spüren?
  • Wäre es für dich eine Erleichterung, wenn du deine Nacken- und Muskelverspannungen/Verhärtungen reduzieren oder beseitigen könntest?
  • Bemerkst du öfter ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Armen und Beinen?
  • Leidest du an Migräne?
  • Bist du Diabetiker?
  • Isst du gerne Fastfood?
  • Erfrischst du dich öfters mit Cola-Getränken?
  • Nimmst du regelmäßig Medikamente wie Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer, Abführmittel od. herzstärkende Mittel wie Digitalis?
  • Treten bei dir Zuckungen der Augenlider auf?
  • Leidest du unter Krämpfen während der Regelblutung?

Wenn du mindestens 2 dieser Fragen mit ja beantwortet hast, kann dies ein Hinweis auf Magnesiummangel sein.

 

Magnesium für die Entspannung

Magnesium wird auch das „Salz der inneren Ruhe“ genannt. Unter Stress schüttet unser Körper Botenstoffe aus, die uns auf Belastung vorbereiten sollen. Stresshormone wie Cortisol bringen den Organismus in Alarmbereitschaft. Das war viele tausend Jahre sinnvoll, um den Körper auf Angriffe oder Flucht vorzubereiten. Doch heute schadet uns genau dieser Mechanismus.

Kampf und Flucht bleiben aus und wir sind im Hamsterrad gefangen. Der Cortisolspiegel bleibt hoch und bewirkt neben anhaltender Anspannung auch eine vermehrte Magnesium Ausscheidung. An dieser Stelle kann Magnesium bei Stress als natürliches Gegengewicht eingesetzt werden. Wenn der Körper ausreichend Magnesium bekommt, kann er der Ausschüttung von Cortisol entgegenwirken.

 

Das perfekte Paar – Calcium und Magnesium

Paare unterstützen die Stärken des jeweils anderen und gleichen die Schwächen des Partners aus – Sie ergänzen sich. Genau so funktioniert auch die Beziehung zwischen Calcium und Magnesium. Das Gleichgewicht der beiden Mineralien ist also sehr wichtig für unsere Gesundheit.

Besonders wichtig ist die Balance zwischen Magnesium und Calcium, weil Magnesium dafür sorgt, dass Calcium im Blut gelöst bleibt und sich nicht als gesundheitsgefährdender Plaque in den Gefäßen ablagert. Bei Nahrungsergänzungsmittel sollte das Verhältnis Calcium zu Magnesium zumindest 2:1 sein, idealerweise 1:1, da die Ernährung meist sehr viel mehr Calcium als Magnesium enthält.

 

Was kann man gegen Magnesiummangel tun?

Als erstes sollte bei der Ernährung darauf geachtet werden, dass man auf magnesiumreiche Lebensmittel wie Kürbiskerne, Kakao, Quinoa, Bananen ua. zurück greift, um auch langfristig einem Mangel vorzubeugen.

Sie können Ihre Magnesiumversorgung mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen, doch viele Menschen vertragen die orale Einnahme von Magnesium nicht so gut. Durchfall kann die Folge sein.

 

Zusätzliche Unterstützung bei der Magnesiumversorgung – Welche Alternative gibt es?

Magnesium Oil ist ein reines Naturprodukt ohne künstliche Zusätze. Magnesium Oil wird über die Haut aufgenommen und stellt daher die perfekte Alternative zu Nahrungsergänzungsmitteln dar. Das Magnesium Oil ist eine ölähnliche Flüssigkeit, die durch den Sprühkopf leicht auf die Haut aufgetragen werden kann und sich daher ideal für Sportler eignet! Magnesium Oil kann nach körperlicher Belastung eingesetzt werden und wirkt genau dort, wo es benötigt wird.

 

Buchtipp: „Das Magnesium Buch“ von Ärztin und Ernährungsmedizinerin Dr. med. Barbara Hendel informiert umfassend über den essenziellen „Baustein des Lebens“ – Magnesium.

 

Magnesium-Produkte im vita club>>

 

CranioSacral Therapie (lat. Cranium = Schädel, Os Sacrum = Kreuzbein) ist eine sanfte, ganzheitliche Therapiemethode, die sich positiv auf die Selbstregulation des Körpers auswirkt.

Über sanfte manuelle Techniken werden das CranioSacrale System und die es beeinflussenden Strukturen entspannt. Dabei wird besonderes Augenmerk auf einen achtsamen Kontakt zwischen KlientIn und TherapeutIn gelegt.

Das CranioSacrale System besteht aus dem Zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark), den Hirnhäuten, der Flüssigkeit im Gehirn und Rückenmark (Liquor) und den knöchernen Strukturen der Wirbelsäule und des Schädels. Es ist für die Produktion und Zirkulation des Liquors verantwortlich. Über das Bindegewebe, vor allem die Faszien, ist das CranioSacrale System mit allen Körperanteilen verbunden.

Die Körpersysteme stehen in Beziehung zueinander und beeinflussen sich gegenseitig. Eine Behandlung spricht alle diese Systeme an und harmonisiert sie. Die rhythmischen Druckschwankungen bei der Zirkulation lassen sich als Ausdehnung und Zusammenziehen am ganzen Körper spüren. CranioSacral Therapeuten können durch ausgewählte Techniken regulierend auf dieses sensible System einwirken und dadurch Spannungen aufspüren und lösen.

 

CranioSacral Therapie ist eine sanfte aber sehr effektive Methode, Blockaden und Funktionsstörungen zu beheben. Eine  Behandlung greift sowohl auf struktureller als auch auf psychisch/emotionaler Ebene.

Während der Behandlung liegt der Patient bekleidet auf der Liege. Der Therapeut/die Therapeutin arbeitet mit sanftem Händendruck am ganzen Körper, vor allem aber im Bereich der Wirbelsäule und dem Kopf. Die Patienten fühlen sich danach deutlich besser, sind tiefenentspannt und Leiden, wie Kopfschmerzen können dadurch gelindert werden.

Magdalena Grömer, angestellte Physiotherapeutin, igia Aignerstraße.