Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob Sie in freier Wildbahn überleben könnten? Ein nützliches Handwerkzeug dafür ist das Basiswissen zu den wichtigsten heimischen Wildkräutern. Mädesüß, Gundelrebe oder Beinwell sind einige davon. Manche kennt man als lästiges Unkraut (Giersch) oder vom Spazierengehen (Löwenzahn, Spitzwegerich, …). Über einen Wildkräutersalat oder ein Kräuter-Pesto freuen sich nicht nur die Geschmacksnerven, sondern auch die Gesundheit. So befinden sich in dem frischen Grün zum Beispiel viele wichtige sekundäre Pflanzenstoffe. Auch aus energetischer Sicht können die wild wachsenden Kräuter punkten. Jetzt in den Frühjahrsmonaten steckt jede Menge Wachstumsenergie drin, die wir für das Aufladen unserer eigenen Batterien gut gebrauchen können.

Wichtig für alle Kräuterhexen: man sollte nur das pflücken, was man kennt. Dafür gibt es inzwischen eine Reihe von Büchern, die das Identifizieren der Pflanzen erleichtern. Sinnvoll ist die Teilnahme an einer Kräuterwanderung und letztendlich das stete Beobachten der Natur. Denn auch Experten sind sich einig: man kennt eine Pflanze erst dann, wenn man sie über eine gesamte Wachstumsperiode hindurch beobachtet hat.

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