Das Dameneishockey-Team nutzt alle vita club Bereiche als Ergänzung

Die Ravens Eishockey Staatsmeisterinnen bereiten sich im vita club aufs Eis vor. Silvia Fürst, Managerin des Dameneishockey-Teams „Ravens“, bezeichnet sich selbst als „Frau der ersten Stunde“ im vita club: „Seit der Eröffnung der ersten Niederlassung in Salzburg trainiere ich nun schon dort. Im vita club finde ich einfach die optimale Zusammensetzung aus Fitness, Wellness, Ernährungsberatung, sowie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Engagement des Personals. Und auch die Ravens-Mädels finden dort die besten Voraussetzungen, um ergänzend zu ihrem Training am Eis fit zu bleiben.“ Nun ist es nicht so, dass alle Mädels immer gleich viel Zeit haben, um neben ihrem regulären Training zusätzlich in die Fitnessschuhe zu schlüpfen, da viele von ihnen studieren und/oder arbeiten. Vor allem die Mädchen aus Kanada nutzen die Trainingsräume des vita clubs recht häufig. Eine von ihnen ist Jamie Miller (20) aus Toronto. Seit August letzten Jahres ist sie in Salzburg bei den Ravens  zuhause und genießt die Zeit hier in vollen Zügen.

Durch iPod taugliche Geräte hat man immer seine Lieblingsmusik dabei

Jamie geht fast täglich in den vita club, und immer ist ihr Lieblingsmotivator dabei – ihr iPod. „Music pumps you up“, grinst die junge Kanadierin. „Wenn ich Musik höre, kann ich mich besser auf mich konzentrieren und in meinen Körper hinein hören.“ Sie mag vor allem die helle und freundliche Atmosphäre im vita club und fühlt sich durch die vielen Trainer ebenfalls motiviert, auch mal andere Sachen auszuprobieren. Krafttraining gehört für sie genau so zum Programm wie Ausdauer- bzw. Cardio-Training.

Marion Rothböck (20) aus Parsch, kam schon im Jänner 2004 zu den Ravens. „Wir hatten alle von Anfang an mit den typischen Klischees zu kämpfen. Auch heute wird Eishockey oft noch als reiner Männersport gesehen. Wer Dameneishockey kennt weiß, dass es hier viel ums Zusammenspiel, um Taktik und Technik, als um Kraft und Bodychecks geht. Die sind außerdem für uns Mädels verboten.“Teamtrainings am Eis absolvieren die Mädels vier Mal die Woche, fast jedes Wochenende steht ein Spiel am Programm. Aber auch das Training im vita club kommt nicht zu kurz, vor allem wenn kein Eis zur Verfügung steht. „Im vita club konzentriere ich mich auf regeneratives Arbeiten wie Radfahren. Mir gefällt, dass ich dort alles finde, was ich zu meinem Kraft- und Ausdauertraining brauche und dass ich dabei auch noch wetterunabhängig bin – was ja in Salzburg nicht unvorteilhaft ist“, scherzt die Salzburgerin.

Die neue Möglichkeit im vita club, sich die Trainingsdaten auf den iPod zu laden, werde sie auf alle Fälle nutzen: „Endlich hat man die Möglichkeit, seine Daten und den Fortschritt mit wenigen Klicks am Bildschirm zu haben“. Und ganz toll findet sie die vita-APP für das iPhone. „Da bin ich immer up to date, welcher Kurs heute ist und welcher Trainer ihn hält.“

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