Sommerzeit, Schwimmzeit

Grundsätzlich ist Schwimmen für Menschen in jedem Lebensalter geeignet. Durch die physikalischen Eigenschaften des Wassers und deren Wirkung auf den menschlichen Körper gehört das Schwimmen zu den gesündesten Sportarten.

Schwimmen ist keine natürliche Fähigkeit und muss wie das Radfahren erlernt werden. Neben den vier Grundtechniken Rückenschwimmen, Brustschwimmen, Kraulen und Delfin gibt es auch noch zahlreiche andere Arten der Aquafitness.

Guter oder schlechter Schwimmer? Das hängt zum Großteil von der technischen Ausführung der Bewegungen in der jeweiligen Grundtechnik ab. Ziel ist es einen möglichst ökonomischen Schwimmstil zu erlernen. Deshalb ist eine solide Schwimmtechnik der entscheidende Schlüssel zum Erfolg.
Wer mit dem Schwimmen beginnt oder sich verbessern will muss „fühlen“ und „verstehen“ was im Wasser passiert. Eine Trainingseinheit mit einem Schwimmtrainer kann hier der Start in ein neues Schwimmgefühl sein. Fehler sollten möglichst von Beginn an vermieden werden. Erst einmal falsch eingeschliffene Bewegungen sind deutlich schwerer zu korrigieren.
Am Beginn sollte man sich 2 bis 3x/Woche für das Schwimmen Zeit nehmen um auch Fortschritte zu machen. Die Schwimmdauer sollte 20 bis 40 Minuten betragen, je nach konditioneller Voraussetzung dementsprechend länger.

TIPP: Ergänzendes Kraft-, Stabilisations- und Beweglichkeitstraining

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