Braucht das Gehirn Spezialnahrung? Nicht um gemütlich vor sich hin zu dümpeln. Wer aber über den ganzen Tag geistig fit sein möchte, tut gut daran, sich mit dem Thema Brainfood auseinanderzusetzen:

Das Gehirn ernährt sich von Zucker.
Genau genommen von Traubenzucker. Dieser sollte jedoch in möglichst komplexer Form zu sich genommen werden, z.B. in Form von Vollkornprodukten. Ansonsten droht nach einem kurzen geistigen Zwischenhoch auch schnell wieder ein Leistungsabfall.

Das Hirn braucht Fett. 
Nicht als Brennstoff, sondern als Bausubstanz. Punkten können hier Omega-8-Fettsäuren, also fette Fische, Walnüsse oder Rapsöl.

Tryptophan sorgt für Ausgeglichenheit. 
Denn diese Aminosäure ist der Baustoff für das Glückshormon Serotonin.
Tipp: Cashewkerne knabbern.

Magnesium schütz vor Stress.
Ein toller Lieferant dieses Minerals ist die Avocado.

Bei Stress mehr Antioxidantien.
Denn Stress erhöht die freien Radikale im Körper. Dagegen hilft z.B. eine Extraportion Vitamin C, z.B. aus roher Paprika.

Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig.
Wer zu wenig trinkt (mind. 1,5 Liter, je höher das Gewicht, desto mehr), riskiert Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen.

B-Vitamine sind Nervenvitamine. 
Sie gelten als Wunderwaffe in anstrengenden Zeiten. Punkten können Haferflocken, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Geflügel.

 

 

 

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