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WM – Stars schwören auf Kinesio-Tape

… das sind doch die bunten Bänder, die man jetzt überall sieht!


Vielen Dank für den tollen Artikel, der von meinem Gastautor Hannes Rottesnpacher, selbst Physiotherapeut im IGIA Ambulatorium in der Aignerstraße / Salzburg geschrieben wurde.

Bei der WM 2010 in Südafrika geht der Trend zum bunten Nylon-Pflaster. Auch bei Bastian Schweinsteiger vom DFB Team entdeckte man ein rosa Tape beim 0 : 1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Serbien i

m Nacken.

Das Kinesio Tape wird vor allem bei akuten Schmerzen beziehungsweise Einschränkungen eingesetzt, da durch die permanente Stimulierung eine erhöhte Durchblutung gefördert und außerdem Selbstheilungsprozesse im Körper aktivier

t werden. Ein weiterer großer Vorteil des kinesiologischen Tapes besteht darin, dass nach kurzer Zeit bereits eine deutliche  Schmerzlinderung eintritt.

Mittlerweile wird es bereits prophylaktisch eingesetzt, zum Beispiel wurde Lukas Podolski`s Knie mit einem blauen Tapeverband gestützt. Durch diese Stütze fühlt sich der Sportler sicherer in seinen Bewegungen und ist somit auch leistungsfähiger.

Auch im IGIA Ambulatorium für Physiotherapie wird diese Behandlungstechnik mittlerweile sehr oft angewendet bei etwaigen Problemen, zum Beispiel im Bereich der Schulter, Tennisellbogen,  LWS- und HWS- Beschwerden.  Vor allem in Kombination mit herkömmlichen physiotherapeutischen Behandlungen lässt sich ein langfristiger Therapieerfolg erreichen, welcher auch das Primärziel des gesamten physiotherapeutischen Prozesses im IGIA Ambulatorium darstellt.

Alles in allem muss man sagen, dass Kinesio-Taping durch die vielen unterschiedlichen Anlagetechniken sehr vielseitig einsetzbar ist. Es können sowohl Muskeln aktiviert aber auch entspannt werden, man kann etwaige orthopädische Stützen wie zum Beispiel ein stabilisierendes Sprunggelenkstape anlegen, man kann ein Korrekturtape an der Kniescheibe oder auch ein entlastendes Tape bei Kniegelenksarthrosen einsetzen.

Deshalb erfreut sich das von einem Chiropraktiker und Top-Vertreter der Kinseiologie namens Kenzo Kase in Japan entwickelte bunte Band großer Beliebtheit. Sollten wir mit diesem Artikel Ihr Interesse geweckt haben, dann schauen Sie bei unserem Spezialistenteam im IGIA Ambulatorium vorbei.

Hannes Rottenspacher

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Wenn der Golfclub Salzburg in den vita club kommt…

Durch Krafttraining weitere Schläge und Golfspielen ohne Schmerzen: Geringeres Handicap auf jeder Linie

Wer denkt, dass Golf eine reine Techniksportart ist, der irrt. Nach nur achtwöchigem Krafttraining kann selbst ein Golfanfänger den Ball um bis zu 20 Prozent weiter schlagen, als zu Beginn seiner Karriere am grünen Rasen. Auch golfspezifischen Rückenbeschwerden und Schmerzen kann durch gezieltes Krafttraining vorgebeugt werden. Dies ergab eine Studie unter dem Motto „Geringeres Handicap auf jeder Linie“ des vita clubs Salzburg (www.vitaclub.at) in Kooperation mit der Golfschule Salzburg-Rif.

„Analysiert man einen Golfschwung, ist es immens wichtig das Optimum zwischen Stabilität im Trefferbereich und Mobilität in der Schwungphase zu erreichen“, diagnostiziert Golfprofi Ralph Webersinke. Gemeinsam mit Sportwissenschafter und Personal Fitness Trainer Mag. Robert Bernecker betreute er 20 Studienteilnehmer über einen Zeitraum von acht Wochen. Die Probanden haben durchschnittlich zwei Mal pro Woche einen eigens für sie erstellten Trainingsplan im Fitnessstudio  vita club absolviert.

Zu Beginn und am Ende der Trainingsphase wurde die Schlägerkopfgeschwindigkeit gemessen und physische Parameter festgehalten. „Physisch haben wir bei allen Teilnehmern eine Verbesserung feststellen können“, bestätigte Trainer Robert Bernecker, „besonders erstaunlich war jedoch, dass selbst die ohnehin gut trainierten Golfer auch sehr gute Erfolge erzielen konnten.“ Je höher die Kraft, desto höher die Kontrolle über Schläger und Ball, desto weniger Schläge, desto besser das Handicap. Ganz konkret: Auf einer Bahn von 150 Metern könnte man somit bei einem Schlag um zirka 10 bis 15 Meter weiter schlagen. „Das entspricht einer durchschnittlichen Steigerung um die 8%! Das kann sich doch sehen lassen,“ zeigt sich auch Golftrainer Ralph Webersinke zufrieden.

Auch körperliche Handicaps werden durch gezieltes Krafttraining ganz einfach minimiert:

„Die Wirbelsäule eines Golfers ist durch die extreme Drehung bei jedem Schlag einer hohen Belastung ausgesetzt“, erklärt Sportwissenschafter Robert Bernecker. Selbst in der relativ kurzen Zeit der Oberkörperkräftigung während der Studie, haben viele Teilnehmer festgestellt, wie erleichternd ein schmerzfreies Golfspiel sein kann. Eines ist somit Gewissheit:  Durch einen gezielten Trainingsplan vorbereitet und gerüstet, darf man mit Sicherheit bei Golf von einem tollen Sport für die Gesundheit zu sprechen.

In diesem Sinne: Gutes Spiel und viel Erfolg!

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Heißer Kopf und kalte Füße? Zu viel Yang, zu wenig Yin!

Die Lebenskraft durch Energiearbeit in Balance bringen

Wenn der Kopf glüht, während die Füße scheinbar in Eis gepackt sind, dann ist eindeutig die Körperenergie nicht im Gleichgewicht!
Besonders Frauen mit Wechselbeschwerden kennen dieses Phänomen, aber grundsätzlich ist niemand davor gefeit – ob jung oder alt, ob Mann oder Frau.
Die Ursachen können in der Ernährung liegen, in hormonellen Schwankungen durch Pubertät oder Wechseljahre, aber natürlich auch am Stress! Als Folge kann es zu Kopfschmerzen oder Schwindel kommen, zu Verspannungen, Konzentrationsmangel, Schlaflosigkeit und vielem mehr.
Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin ist es notwendig, dass die Lebensenergie Qi ungehindert und gleichmäßig durch den Körper fließen kann. Die beiden polaren Kräfte Yin und Yang spielen dabei eine besonders große Rolle.
Yin steht für Erde und für Eigenschaften wie zum Beispiel weiblich, weich, dunkel, kalt.
Yang hingegen steht für Himmel, für männlich, hart, hell und heiß. Diese Liste von Eigenschaften ließe sich endlos weiterführen, da Yin und Yang in allen Lebensbereichen von Bedeutung sind.
Nun zeigt sich bereits ein Zusammenhang zwischen einer Verschiebung der Körperwärme nach oben und dem Gleichgewicht von Yin und Yang: oben im Kopf ist das Yang stärker, als es in den Füßen ist. Auf den ersten Blick scheint das normal, weil Yang ja auch für oben steht – aber hierin liegt die Eigenheit der Philosophie von Yin und Yang, dass es hierbei nicht um entweder oder geht, sondern um sowohl als auch – und zwar in einem ausgewogenen Verhältnis.
Um also zum Beispiel den Kopf zu kühlen und die Füße zu erwärmen, muss mehr Yang-Anteil vom Kopf hin zu den Füßen verschoben werden. Die traditionelle chinesische Medizin kennt eine hervorragende Methode, um mit der Lebensenergie Qi (auch Chi geschrieben) zu arbeiten und Yin und Yang in Balance zu bringen: Qi Gong (sprich Tschigung). Gong ist das beharrliche, achtsame Üben, und kann sowohl in Bewegung ausgeübt werden, als auch in Form von Meditation (stilles Qigong).
Der vita club bietet dieses Fitnessprogramm für Körper und Seele im Rahmen der Vita Balance-Schiene an.

Hier ein Beispiel für eine Meditationsübung, die hervorragend geeignet ist, um die Körperenergie auszugleichen:

Atem- Meditationen

Vorbereitung: In entspannter Haltung sitzen. Die Fußsohlen haben Kontakt zur Erde. Hände als Schale in den Schoß legen. Frauen legen die rechte Hand in die linke, (rechte Hand liegt näher beim Bauch), Männer umgekehrt. Daumenspitzen berühren einander. Die Hände sind eine Handbreit vom Bauch entfernt.Schultern loslassen, Kiefergelenk entspannen, Stirnmitte frei werden lassen. Der Kopf sitzt locker auf der Halswirbelsäule. In den Bauch atmen, möglichst tief, aber langsam.

Meditation 1: Durch die Fersen einatmen, durch die Zehen ausatmen.
Die Übung benötigt die volle Aufmerksamkeit! Beim Einatmen ist die Achtsamkeit ganz in den Fersen, beim Ausatmen stellen wir uns vor, dass dies nur über die Zehen geschieht!

Meditation 2: Die Sonne scheint auf den „großen Ansturm“ (Leber 3)
Etwa zwei Fingerbreit über der Spalte zwischen großer und zweiter Zehe, in einer Vertiefung, liegt der Akupunkturpunkt L3.  Wenn das Einatmen kommt, scheint die Sonne auf den L3 links und rechts an der Oberfläche. Man kann sich zwei Lichtkreise in der Größe einer 2 Euro-Münze vorstellen. Beim Ausatmen zieht die Wärme ein paar Millimeter nach innen, bleibt aber im Bereich dieses Punktes.

Das Qi folgt immer der Aufmerksamkeit, das Blut folgt dem Qi

So heißt es bei den alten Chinesen, und das ist der Grundansatz für Qi Gong und für die Arbeit mit den Meridianen, in denen das Qi durch den Körper fließt.

Dadurch, dass die Achtsamkeit nach unten gerichtet ist (auch im Liegen gelten die Füße als „unten“), fließen Qi und Blut dorthin. Die Füße werden angenehm warm, Hitzewallungen verebben, aus dem Kopf entweicht der Druck – Yin und Yang kommen in Balance!

Qi Gong-Kurs mit Norbert Mühlbacher im vita club Süd: jeden Dienstag, 19.30

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Salzburg Land Triathlon am 20. Juni 2010

Das IGIA-Team war dabei…

Am Sonntag, den 20. Juni 2010 fand wieder einmal der alljährliche Salzburger Land Triathlon in Kuchl statt, und ein Team aus dem IGIA war mit dabei. Trotz des extrem kalten Wetters war die Stimmung gut und so reichte es in der Firmenwertung, im Staffelbewerb in der Klasse Mixed zu einem hervorragenden 3. Platz. Das IGIA Team bestand aus Gesine Dahlke (Schwimmen), Bernd Tröbelsperger (Radfahren) und Hannes Rottenspacher (Laufen). Herzlichen Glückwunsch an das Team. Trotz der Besten Radzeit überhaupt von Bernd Tröbelsperger konnte das Team „Give you wings“ noch einmal knappe 7 Minuten schneller sein und holten sich Platz 1.

Die Bedingungen waren mehr als schlecht. Zwischenzeitlich wurde den Schwimmern verboten ohne Neopreanzug zu schwimmen, kurzzeitig hatte es sogar geheissen, dass evtl. Schwimmen komplett abgesagt wird, wenn der See weniger als 13 °C hat. Am Tag vorher wurde entschieden, dass die Schwimmdistanz reduziert wird. All das und auch der andauernde Regen tat der Stimmung keinen Abbruch und somit konnte man ein tolles Ereignis geniessen.

Für die Sportler war auch ausreichend gesorgt, Essen und Trinken wurde von Red Bull gesponsort, selbst ein Team aus MasseuerenInnen (vom IGIA Ambulatorium in der Aignerstraße) half den Athleten zur besseren Regeneration. Die Organisatoren hatten an Alles gedacht, sogar an die Möglichkeit zur heißen Dusche. Dadurch konnten die Athleten, die schon ins Ziel gekommen waren, ihre Kollegen lautstark unterstützen.

Die Besten unter den Besten waren bei den Herren:

  1. Alberto Casadei (IT)
  2. Alun Woodward (GB)
  3. Manuel Wyss (CH)

und bei den Damen:

  1. Monika Stadlmann (AUT)
  2. Maria Weißenbacher (AUT)
  3. Andrea Hölle (AUT)

Allen nochmals herzliche Gratualtion und viel Erfolg weiterhin. Auf einen tollen Triathlon nächstes Jahr!

Mit manueller Lymphdrainage Cellulite, Krampfadern und Ödeme behandeln lassen

Physiotherapie: Behandlung mit Lymphdrainagen

Olivia Weiss ist Physiotherapeutin vom Ambulatorium Igia in Salzburg und blickt auf eine langjährige Berufserfahrung als Trainerin im vita club zurück. Die Kombination Training, Fitness und Therapie, wie sie im vita club Salzburg möglich ist, ist ihr Geheimnis. Damit hat Olivia schon rund 1000 Patienten betreut – eine Serie an Erfolgserlebnissen für Therapeutin und Patient – wie der Erfahrungsbericht von Beate S.

Als OP-Schwester kommt Beate S. vier- bis fünfmal pro Woche zum Trainieren in den vita club Süd. Beate – eine leidenschaftliche Outdoor Sportlerin – verletzte sich im Dezember 2007 beim Schifahren. Diagnose: Kreuzband- und Meniskuseinriss. Drei Tage nach der Operation kam Beate zum ersten Mal in die Physiotherapie zur Behandlung mit manueller Lymphdrainage.

Was tun gegen geschwollene Beine, Krampadern und Wassereinlagerungen

Lymphdrainagen helfen nicht nur bei Verletzungen, sondern auch Krampadern, Cellulite, Wassereinlagerungen bzw. Ödemen als auch Schwellungen in den Beinen sowie Gesicht. Mittels Lymphdrainagen – einer sanften Massagetechnik – können diese unangenehmen Stauungen, Wasseransammlungen und Wadenkrämpfe entsprechend vorbeugt und behandelt werden.

Im Fall von Beate S. berichtet Physiotherapeutin Olivia Weiss : „Ich baue auf Kniebehandlungen mittels Lymphdrainage, weil dort schnell Erfolge zu verzeichnen sind. Außerdem erschien mir Beate als eine sehr zuversichtliche, fröhliche und aktive Person, was den Heilungsprozess positiv beeinflusst und schnell voranschreiten lässt“.

Manuelle Lymphdrainage: eine sanfte Massagetechnik

Während der ersten Therapieeinheit erklärte Olivia ihrer Patientin die Struktur und die Funktion des Knies, danach startete sie mit ihrer eigens entwickelten Physiotherapie, die manuelle Lymphdrainage, welche sie „Lymphdrainagen à la Olivia“ getauft hat. Dabei handelt es sich umeinen Therapieablauf, der sich vor allem bei postoperativen Schwellungen und Stauungen um die Gelenke bewährt hat. Hierbei werden die klassischen Techniken der Lymphdrainage, sanfte Muskeltechniken, spezielle Ausstriche, Aktivierung diverser abschwellungsfördernder Punkte und Lymphknoten am Körper sowie die Mobilisation des Gelenks im schmerzfreien Bereich miteinander kombiniert.

Zwei- bis dreimal pro Woche erschien Beate zur Therapie – die Patientin kam gut voran. Neben all den Übungen bekam sie von der Physiotherapie Praxis IGIA einen so genannten „Compac“ mit nach Hause. Das ist ein kleines, handliches Stromgerät, mit dem Beate den inneren Teil des Oberschenkelmuskels stimulieren und trainieren konnte. Da Beate fleißig war, sich an die Regeln der Wundheilungsphasen hielt und ihre „Hausaufgaben“ machte, konnte sie bereits Mitte Jänner wieder erfolgreich beim Spinning im vita club mitmachen.

Gezielte Reha Physiotherapie nach einer Knieverletzung

In Beates Fall war das so genannte „Propriozeptive Training“ ebenfalls sehr wichtig, so die Physiotherapeutin. Dabei handelt es sich um einen Teilaspekt der Koordination, die auch als Tiefensensibilität bezeichnet wird, und innerhalb des funktionellen Trainings und in der Reha Physiotherapie eine wichtige Rolle spielt. „Das Knie muss wieder lernen, wie und wo es im Raum steht, ohne dass man dauernd daranhinunter schaut“, erklärt Olivia. Die physiotherapeutischen Übungen dazu werden auf Kreisel, Kippbrett, Trimmelin, Schaummatte, teils mit geschlossenen Augen gemacht – sowie vor dem Spiegel, um die korrekte Beinachse sehen undeinstellen zu können. „Ende März konnten wir die Therapiereihe mit Übungen aus dem Sprung-ABC abschließen. Das warfür Beate anstrengend und herausfordernd und koordinativ schwierig. Trotzdem hatten wir beide Spaß am Training. Letztendlich hat alles bestens geklappt. “Beate konnte danach ihren Sportarten wieder ohne Einschränkungen nachgehen und hatte sowohl beim Windsurfen, als auch beim Freeriden keine Probleme – bis sie im Frühjahr 2009 wieder bei Olivia zur Therapie erschien: Sie hatte sich im Frühjahres-Matsch-Schnee mit den Carvern verkantet und ist wieder gestürzt. „Ich war heilfroh, dass sie direkt nach der erneuten Knieverletzung und der Arthroskopie zu mir kam, denn mit den abschwellenden Maßnahmen kann man normalerweise direkt starten! Oftmals warten die Patienten viel zu lange, dabei helfen gerade diese ‚sanften’ Massagemethoden dem Heilungsprozess auf den Sprung. Wir haben dann gleich wieder die manuelle Lymphdrainage angewendet, und nach nur einer Woche Krankenstand konnte Beate wieder ihrem normalen Tagesablauf nachgehen. Beate  geht es zur Zeit prima, sie ist braungebrannt vom Windsurfen, Berggehen und Biken, und wann immer ich sie strahlend und voller Elan im vita club sehe, weiß ich: es ist alles okay bei ihr, sie braucht mich nicht mehr.“

Wenn Sie mehr Informationen zur Manuellen Lymphdrainage erhalten möchten, empfehlen wir Ihnen sich auf der Website des Ambulatoriums IGIA zu informieren.