Weit über 300 Zusatzstoffe sind derzeit in der EU zugelassen, alle gekennzeichnet mit der berühmten E-Nummer, die eine sprachübergreifende Identifizierung ermöglichen soll. Nicht alle davon sind schädlich, offiziell sogar keiner. Denn jeder Zusatzstoff musste einmal zugelassen worden sein. Allerdings gilt: Einmal zugelassen, heißt in der Regel immer zugelassen. Es sei denn stichhaltige Beweise erfordern ein Verbot. Das Problem: Bei der Zulassung wird der Zusatzstoff immer nur isoliert getestet. Manche davon entwickeln jedoch erst in der Kombination ihre negative Wirkung. So kann Zitronensäure (E330) dafür sorgen, dass Aluminium (E173) die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Dort steht dies in Verdacht Demenzerkrankungen zu fördern.

Auskommen kann man Zusatzstoffen im täglichen Leben kaum. Jedes Packerl und jeder Gasthausbesuch birgt eine potentielle Gefahr. Es empfiehlt sich also das Motto: je natürlicher, desto besser. Vor allem herkömmliche Gewürzmischungen stecken oft voller Geschmacksverstärker. Es gibt auch positive Ausnahmen, wie z.B. die PURE Gewürzmischungen. Damit können Wok-, Grill- oder mediterrane Speisen rundum gesund verfeinert werden (erhältlich im vita club oder unter www.pure-salzburg.at).

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